Der GUA-Token, der mit dem von Manta unterstützten Projekt Superfortune verbunden ist, erlebte nach einem Sicherheitsvorfall am 27. Mai 2026 erhebliche Preisschwankungen. Die Volatilität wird auf einen Address-Poisoning-Angriff zurückgeführt, bei dem eine Multisig-Transaktionsadresse manipuliert wurde, die dazu bestimmt war, zusätzliche freigeschaltete Token an einen Airdrop-Claim-Vertrag freizugeben. Die kompromittierte Adresse hatte zuvor keine Interaktionen mit ihren zugehörigen Adressen, was Bedenken hinsichtlich der Integrität der Transaktion aufkommen ließ. Der Vorfall führte innerhalb von 24 Stunden zu einem starken Preisrückgang von 74 % bei GUA. Die Untersuchungen laufen noch, wobei die zuständigen Behörden und Incident-Response-Teams eingebunden sind, um die Sicherheitslücke zu beheben und weitere Risiken zu minimieren.