Eine wieder aufgegriffene Aussage aus Alan Greenspans Kongressaussage von 2005 lenkt die Aufmerksamkeit auf die langfristigen US-Verpflichtungen aus Sozialleistungen. Dem Beitrag zufolge sagte Greenspan, dass mehr als 100 Billionen US-Dollar an außerbilanziellen Verbindlichkeiten aus Sozialleistungsprogrammen in einer harten Währung geschuldet würden, die die USA nicht drucken können. Derselbe Beitrag sagt, dass diese Verbindlichkeiten nun in einem Tempo von 3 Billionen US-Dollar pro Jahr in die Bilanz übergehen und mit etwa dem Doppelten der US-Einnahmen wachsen. Über die zitierte Behauptung und den verwiesenen Link hinaus wurden im Text keine zusätzlichen Daten oder offiziellen Quellenangaben bereitgestellt.