Zach Pandl, Leiter der Forschung bei Grayscale, hat darauf hingewiesen, dass Bitcoin derzeit basierend auf On-Chain-Kennzahlen unterbewertet ist, obwohl es noch nicht den historischen Tiefpunkt des Zyklus erreicht hat. Pandl vermutet, dass der aktuelle Bärenmarkt weniger schwerwiegend sein könnte als frühere, aufgrund geringerer Gewinne im letzten Bullenmarkt und Verbesserungen in der Marktinfrastruktur, wie der Verfügbarkeit von börsengehandelten Produkten und einer erhöhten institutionellen Akzeptanz.
Pandl hebt zwei kurzfristige Katalysatoren für Bitcoin hervor: den Fortschritt des Clarity Act im Senat und die Stabilisierung der Bilanzen von gehebelten Bitcoin-Inhabern. Während er dem Clarity Act gegenüber optimistisch bleibt, deuten Marktprognosen darauf hin, dass dessen Verabschiedung unwahrscheinlich ist. Pandl rät langfristigen Investoren, in Erwägung zu ziehen, Positionen schrittweise auf den aktuellen Preisniveaus aufzubauen, während kurzfristige Händler auf weitere Entwicklungen bezüglich des Gesetzesentwurfs warten könnten.
Zach Pandl von Grayscale sieht Bitcoin als unterbewertet und erwartet den Tiefpunkt des Zyklus
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