Zach Pandl, Leiter der Forschungsabteilung bei Grayscale, deutet darauf hin, dass der Bärenmarkt von Bitcoin seinen Tiefpunkt erreicht haben könnte. In einem kürzlich erschienenen Artikel argumentiert Pandl, dass sich Bitcoin zu einem Makro-Asset entwickelt hat, dessen Preis zunehmend von makroökonomischen Faktoren wie den realen Zinssätzen und dem Wirtschaftswachstum beeinflusst wird, anstatt vom traditionellen vierjährigen Halving-Zyklus. Er stellt fest, dass Bitcoin-Bärenmärkte historisch mit Phasen eines verlangsamten Wirtschaftswachstums und steigenden realen Zinssätzen zusammenfielen – Bedingungen, die derzeit vorliegen. Pandl vermutet, dass der Bitcoin-Preis bereits seinen Tiefpunkt erreicht haben könnte, falls die Federal Reserve die Zinserhöhungen stoppt und die Wirtschaft stabil bleibt.