Goldman Sachs hat sein Jahresendziel für den S&P 500 auf 8.000 erhöht, zuvor lag die Schätzung bei 7.600, und prognostiziert eine Rendite von 17 % bis 2026. Diese Revision, die am 26. Mai bekannt gegeben wurde, markiert eine bedeutende Abkehr von der zuvor vorsichtigen Einschätzung der Bank, die einen Gewinn von 6 % erwartete. Die Aufwertung wird durch Erwartungen eines Gewinnwachstums je Aktie von 12 % im gesamten S&P 500 angetrieben. Die überarbeitete Prognose spiegelt ein wachsendes Vertrauen in die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft wider, wobei Ben Snider, der leitende US-Aktienstratege von Goldman Sachs, die Überarbeitung der Prognose anführt. Dieser Schritt deutet darauf hin, dass Goldman davon ausgeht, dass der Gewinnzyklus robust ist und das makroökonomische Umfeld höhere Aktienbewertungen unterstützen kann. Anleger werden geraten, die Gewinnberichte genau zu beobachten, da diese entscheidend sein werden, um diese optimistische Prognose zu bestätigen.