Goldman Sachs hat regulatorische Verbesserungen als entscheidenden Faktor für eine verstärkte institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen im Jahr 2026 identifiziert. Der Bericht der Bank betont, dass regulatorische Klarheit für Finanzunternehmen und die Entwicklung neuer Anwendungsfälle von Kryptowährungen über den Handel hinaus unerlässlich ist. Analysten unter der Leitung von James Yaro stellten fest, dass die bevorstehende US-Markstrukturgesetzgebung die Branche erheblich beeinflussen könnte, insbesondere im Hinblick auf mögliche Veränderungen in der Führung der SEC und der politischen Ausrichtung unter Präsident Donald Trump.
Der Bericht hebt hervor, dass 35 % der Institutionen regulatorische Unsicherheit als das Haupthemmnis für die Akzeptanz von Kryptowährungen ansehen, während 32 % regulatorische Klarheit als Katalysator betrachten. Institutionelle Vermögensverwalter investieren derzeit etwa 7 % ihrer Vermögenswerte in Kryptowährungen, wobei 71 % planen, ihre Exponierung zu erhöhen. Das Wachstum von Krypto-ETFs, insbesondere Bitcoin und Ether, war bemerkenswert, wobei die Vermögenswerte bis Ende 2025 jeweils 115 Milliarden bzw. 20 Milliarden US-Dollar erreichten. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Expansion von Tokenisierung, DeFi und Stablecoins fortgesetzt wird, unterstützt durch jüngste gesetzliche und regulatorische Änderungen.
Goldman Sachs hebt Regulierung als Schlüssel für institutionelles Krypto-Wachstum im Jahr 2026 hervor
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