Die neueste Vorschau von Goldman Sachs zum IT-Services-Sektor zeigt, dass die makroökonomische Unsicherheit die Unternehmen dazu veranlasst hat, ihre Prognosen für das zweite Quartal anzupassen, wobei viele erwartet werden, ihre Obergrenzen zu senken und sich an den mittleren Erwartungen zu orientieren. IBM sticht als einziges Unternehmen mit einer Kaufempfehlung im Sektor hervor und profitiert von der Widerstandsfähigkeit der Software und der Nachfrage nach Unternehmens-KI. Der Umsatz von IBM im zweiten Quartal wird auf 17,86 Milliarden US-Dollar geschätzt, mit einer Jahresprognose von 71,3 Milliarden US-Dollar, was einer Wachstumsrate von 5,2 % entspricht.
Im Gegensatz dazu sieht sich EPAM einem erhöhten Abwärtsrisiko ausgesetzt, wobei die Prognose für das organische Wachstum im Gesamtjahr möglicherweise auf 2,5 % bis 4,0 % eingeengt wird. Andere Unternehmen wie Cognizant, Globant und TaskUs behalten eine neutrale Bewertung bei, während sie sich in dem herausfordernden makroökonomischen Umfeld zurechtfinden.
Goldman Sachs hebt IBM als Nutznießer bei Anpassungen der IT-Dienstleistungsprognosen hervor
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