Goldman Sachs prüft eine Risikoübertragungs-Transaktion, um das Kreditrisiko aus seinem Kreditportfolio an Private-Market-Fonds abzugeben. Dieser Schritt würde der Bank ermöglichen, das regulatorisch erforderliche Kapital für diese Exponierungen durch den Abschluss einer synthetischen Risikoübertragungsvereinbarung zu reduzieren. In diesem Setup übernimmt eine dritte Partei die ersten Verluste eines definierten Vermögenspools, wodurch Goldman seine Kreditbeziehungen aufrechterhalten und gleichzeitig das Abwärtsrisiko minimieren kann.
Die Initiative erfolgt vor dem Hintergrund eines erheblichen Wachstums im Bereich Private Credit, wobei das verwaltete Vermögen von 300 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 auf über 1,7 Billionen US-Dollar im Jahr 2023 gestiegen ist. Dieses schnelle Wachstum hat den Bedarf an verbesserten Risikomanagementstrategien, wie synthetischen Risikoübertragungen, hervorgehoben, um konzentrierte Bankrisiken auf eine breitere Investorenbasis zu verteilen.
Goldman Sachs erwägt Risikoübertragungsdeal für Kredite im Privatmarkt
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