Bitcoin befindet sich laut dem neuesten Bericht von Glassnode weiterhin in einer späten Bodenbildungsphase, da es in den letzten fünf Monaten unter wichtigen Kennzahlen wie dem Realisierten Marktmittelwert und den Kostenbasis der kurzfristigen Inhaber gehandelt wird. Dies deutet darauf hin, dass die Kryptowährung sich noch in einer tiefen Wertzone befindet, wobei der Bodenbildungsprozess am Markt andauert, aber noch nicht abgeschlossen ist.
On-Chain-Daten zeigen, dass die Verlustrealisierung der langfristigen Inhaber 43 % des gesamten realisierten Werts ausmacht, wobei die jüngste durchschnittliche tägliche Verlustrealisierung mit 280 Millionen US-Dollar ihren Höchststand erreicht hat. Dies ist der höchste Wert seit Dezember 2022 und weist auf anhaltenden Verkaufsdruck hin. Darüber hinaus haben sich die Nettoabflüsse bei ETFs noch nicht verringert, was die aktuellen Marktdynamiken weiter beeinflusst.
Glassnode: Bitcoins Bodenbildungsphase setzt sich trotz Drucks durch langfristige Inhaber fort
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