Gina Raimondo, eine angesehene Fellow beim Council on Foreign Relations, hat die Herangehensweise der aktuellen US-Regierung an China kritisiert und dabei die schädlichen Auswirkungen auf die Allianzen mit Europa und anderen globalen Partnern hervorgehoben. Raimondo betonte die Notwendigkeit, Allianzen zu stärken, um effektiv mit Chinas wirtschaftlichem und technologischem Einfluss konkurrieren zu können. Sie stellte fest, dass die Geduld Europas mit den militärischen Beiträgen der USA nachlässt und die Strategie der Regierung diese wichtigen Beziehungen belastet.
Raimondo wies auch auf die erheblichen Bedrohungen hin, die Chinas Wirtschaftsstrategien für europäische Industrien, insbesondere die industrielle Basis Deutschlands, darstellen. Sie betonte die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit zur Bewältigung von Schwachstellen in den Lieferketten und warnte davor, dass Europa sich zu sehr an China anlehnt, was sie sowohl für Europa als auch für die globale Gemeinschaft als riskant ansieht. Raimondo forderte eine Neubewertung der China-Strategie der USA, um Allianzen zu priorisieren und zu stärken, die für die Bewältigung globaler Sicherheits- und Wirtschaftsherausforderungen unerlässlich sind.
Gina Raimondo kritisiert US-China-Strategie und fordert stärkere Allianzen
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