Geopolitische Spannungen, insbesondere der Konflikt im Iran, sind laut der Umfrage unter Fondsmanagern der Bank of America im März zur Hauptsorge für globale Investoren geworden. Die Umfrage zeigt eine Verschiebung der wahrgenommenen Risiken, wobei geopolitische Krisen und Inflation nun als die größten Bedrohungen angesehen werden und die Ängste vor einer KI-Blase verdrängen. Diese Veränderung geht einher mit einem Anstieg der Bargeldbestände der Investoren in der schnellsten Rate seit März 2020, angetrieben durch steigende Ölpreise und Inflationserwartungen.
Die Umfrage zeigt auch einen deutlichen Rückgang der Erwartungen an Zinssenkungen der Federal Reserve, wobei nur noch 17 % der Vermögensverwalter eine Reduzierung erwarten, gegenüber 46 % im Februar. Dies spiegelt die Auswirkungen der geopolitischen Instabilität und der Inflation auf die Marktstimmung wider und veranlasst eine Neubewertung des globalen Wirtschaftsausblicks.
Geopolitische Risiken überholen KI-Blase als größte Sorge in BofA-Umfrage
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