Laut einer Umfrage der Krypto-Börse NoOnes treibt die Generation Z den Großteil der Peer-to-Peer-(P2P)-Krypto-Zahlungen an und macht 72 % der Transaktionen aus. Millennials folgen mit 24 %, während die Generation X nur 4 % ausmacht. Regional führt Asien mit 74 % bei der Nutzung von P2P-Krypto, gefolgt von Lateinamerika und Afrika mit 62 % bzw. 54 %. Europa und Nordamerika weisen die niedrigsten Akzeptanzraten auf. Die Umfrage hebt einen breiteren Trend zur zunehmenden Krypto-Adoption hervor, insbesondere in der Asien-Pazifik-Region, wo die Aktivität laut Chainalysis im Jahr 2025 um fast 70 % gestiegen ist. Trotz der starken Nutzung unter jüngeren Anwendern stehen P2P-Zahlungen in Konkurrenz zu Krypto-Kartenzahlungen, die in den letzten drei Jahren um 106 % auf 1,6 Milliarden US-Dollar gewachsen sind, verglichen mit einem Anstieg von 5 % bei P2P-Zahlungen. Dies deutet auf eine Verschiebung hin zu bequemeren Zahlungsmethoden für den täglichen Bedarf.