Galaxy-CEO Mike Novogratz hat Bedenken hinsichtlich des möglichen Scheiterns des US-Gesetzes zur Strukturierung des Kryptomarktes geäußert und politische Meinungsverschiedenheiten über die Renditen von Stablecoins als zentrales Hindernis genannt. Novogratz kritisierte Banken dafür, dass sie Krypto-Plattformen, die Nutzerbelohnungen anbieten, ablehnen, und deutete an, dass im Falle eines Scheiterns des Gesetzes die Schuld bei den Banken und den unterstützenden Senatoren liegen werde, was amerikanische Verbraucher benachteilige. Novogratz äußerte sich auch zum breiteren wirtschaftlichen Umfeld und stellte fest, dass die Goldpreise darauf hindeuten, dass der US-Dollar seinen Status als Reservewährung verliert. Er hob hervor, dass der anhaltende Verkauf von langfristigen Anleihen besorgniserregend sei. Bezüglich Bitcoin wies Novogratz darauf hin, dass die derzeit schwache Performance auf anhaltenden Verkaufsdruck zurückzuführen sei, und betonte, dass Bitcoin die Marke von 100.000 bis 103.000 US-Dollar überschreiten müsse, um einen erneuten Aufwärtstrend zu signalisieren.