JPMorgan-Daten zeigen, dass die strategische Freigabe von Erdölreserven durch die G7, die etwa 1,2 Millionen Barrel pro Tag liefert, nicht ausreicht, um die aktuelle Ölkrise zu bewältigen. Historisch gesehen erreichten Notfallfreigaben Spitzenwerte von etwa 1,4 Millionen Barrel täglich, doch Modernisierungsmaßnahmen und reduzierte Bestände haben die Kapazität der US-Strategischen Erdölreserve im Vergleich zu den Niveaus von 2022 auf unter 1 Million Barrel pro Tag begrenzt.
Die Blockade der Straße von Hormus hat täglich etwa 16 Millionen Barrel Rohöl im Persischen Golf festgehalten. Die tägliche Freigabe der G7 deckt nur 7,5 % dieses Defizits ab, was verdeutlicht, dass Notfallreserven zwar vorübergehend Entlastung bieten können, aber den verlorenen Nachschub nicht vollständig ausgleichen oder das anhaltende Nadelöhr lösen können.
Freigabe der G7-Ölreserven reicht nicht aus, um die Krise zu lindern, zeigen Daten von JPMorgan
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