Fu Peng, der ehemalige Chefökonom bei Northeast Securities, hat in der Krypto-Community für Kontroversen gesorgt, nur wenige Tage nachdem er als Chefökonom zur Xinhuo Group gewechselt ist. Nach seiner Ernennung am 20. April stieg der Aktienkurs der Xinhuo Group um über 12 %. Fu Pengs Äußerungen auf dem Hong Kong Web3 Carnival 2026, bei denen er andeutete, dass die Finanzmärkte Krypto-Assets integrieren werden, stießen jedoch auf Kritik wegen ihrer wahrgenommenen Arroganz.
Die Gegenreaktion verschärfte sich, als Fu Peng die Finanzierungssätze von Bitcoin-Perpetual-Kontrakten mit traditionellen Finanzgebühren verglich und dabei implizierte, dass nur eine ausgewählte Gruppe seine Einsichten verstehen könne. Dies führte zu Spott unter Krypto-Enthusiasten, woraufhin Fu Peng Kritiker in den sozialen Medien blockierte, was die Gemeinschaft weiter entfremdete. Trotz seines umfangreichen Hintergrunds in der traditionellen Finanzwelt steht Fu Pengs Ansatz im Widerspruch zur Kultur der Kryptoindustrie, die von offenem Dialog und Dezentralisierung geprägt ist.
Fu Peng sieht sich nach dem Beitritt zur Xinhuo-Gruppe Kritik aus der Krypto-Community ausgesetzt
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