Patrick Shyu, ein ehemaliger Tech-Leiter bei Google und Meta, hat seine Bitcoin-Bestände liquidiert, nachdem er aufgrund übermäßiger Hebelwirkung erhebliche Verluste erlitten hatte. Shyu enthüllte in einem viralen Video, dass er gezwungen war, seine Bitcoins zu verkaufen, als der Preis von 120.000 auf 60.000 US-Dollar abstürzte. Er hob mehrere Bedenken hervor, darunter die fehlende stabile Aufmerksamkeit für Bitcoin, die Auswirkungen des KI-Booms auf die Kapitalallokation und strukturelle Risiken im Bitcoin-Netzwerk. Trotz dieser Herausforderungen bleibt Shyu optimistisch hinsichtlich des langfristigen Potenzials von Bitcoin. In verwandten Nachrichten stellte ein Reddit-Beitrag Michael Saylor, einen prominenten Bitcoin-Befürworter, humorvoll als "Investmentprofi" dar, der von oben auf andere herabblickt. Unterdessen enthüllte ein Finanzbericht, dass Trump im ersten Jahr nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus 1,4 Milliarden US-Dollar aus dem Kryptosektor verdient hat, obwohl die von ihm beworbene "Trump Coin" um 97 % an Wert verloren hat. Der Gouverneur von Kalifornien, Newsom, kritisierte Trumps Krypto-Geschäfte und hob die finanziellen Verluste hervor, die Investoren erlitten haben.