Ein ehemaliger CEO von Binance hat einen kürzlich erschienenen Artikel kritisiert, der angebliche Mängel bei der Bekämpfung von Geldwäsche (AML) bei der Kryptowährungsbörse behauptet. Der Ex-CEO, der Binance nicht mehr leitet, stellte die Glaubwürdigkeit der Behauptungen infrage und deutete an, dass die Darstellung im Artikel irreführend sein könnte. Er betonte, dass Binance mehrere AML-Tools von Drittanbietern einsetzt, ähnlich denen, die von Strafverfolgungsbehörden verwendet werden, um jede Transaktion zu überwachen. Der ehemalige Geschäftsführer hob hervor, dass negative Narrative auf der Grundlage anonymer Quellen konstruiert werden könnten, die unzufrieden sind oder Anreize haben, Angst, Unsicherheit und Zweifel (FUD) zu verbreiten. Die Kommentare deuten auf Skepsis gegenüber den Behauptungen des Artikels hin und unterstreichen die angeblich strengen AML-Prozesse bei Binance.