Shane Molidor, Gründer der Blockchain-Beratungsfirma Forgd, hat Bedenken hinsichtlich der Ausbreitung von Informationsasymmetrien und Front-Running vom Token-Markt auf institutionelle Produkte wie Digital Asset Trusts (DAT) geäußert. Ursprünglich auf Large-Cap-Token wie Bitcoin fokussiert, zielen DATs zunehmend auf kleinere, weniger liquide Token ab, um höhere Renditen zu erzielen, was sie anfälliger für Manipulationen macht.
Molidor betonte, dass der Kapitalbeschaffungsprozess für DATs oft den Handel mit Frühzugang beinhaltet. Insider können während der Interaktionen mit potenziellen Investoren vorab erfahren, welche Token gekauft werden, und diese Vermögenswerte auf dem Sekundärmarkt vor anderen erwerben. Diese Praxis ermöglicht es Insidern, potenziell von erwarteten Kurssteigerungen zu profitieren, was die Risiken des Front-Running bei diesen Finanzinstrumenten verschärft.
Forgd-Gründer warnt vor Front-Running bei DAT-Institutionalprodukten
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