Ausländische Investoren haben in der Woche bis zum 29. Mai laut der Japan Exchange Group etwa 395 Milliarden Yen (2,5 Milliarden US-Dollar) aus japanischen Aktien abgezogen. Dies markiert das Ende einer achtwöchigen Phase von Netto-Käufen durch ausländische Investoren. Der Kapitalabfluss wird auf wachsende Sorgen über eine mögliche Blase im Bereich der künstlichen Intelligenz zurückgeführt, der ein wesentlicher Treiber der jüngsten Markterfolge war.
Ausländische Investoren ziehen 2,5 Milliarden Dollar aus japanischen Aktien ab wegen Bedenken einer KI-Blase
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