Fluid hat bestätigt, dass eine Forderungsausfall in Höhe von 21 Millionen US-Dollar, die durch einen Exploit im Zusammenhang mit Resolv entstanden ist, vollständig gedeckt wurde. Der Vorfall, der am 22. März 2026 stattfand, wurde in einem Postmortem von Resolv ausführlich beschrieben, das den Exploit und die anschließenden Maßnahmen erläutert. Die Ankündigung von Fluid ist bedeutend, da sie den Nutzern versichert, dass das Defizit behoben wurde, wodurch unmittelbare Risiken gemindert und das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit des Protokolls aufrechterhalten wird. Der Exploit ging nicht von den eigenen Verträgen von Fluid aus, sondern resultierte aus der Integration mit Resolv, was die miteinander verbundenen Risiken innerhalb der DeFi-Protokolle hervorhebt. Durch die Begleichung der Schuld will Fluid potenzielle Kaskadeneffekte auf den Kreditmärkten verhindern. Die Lösung dient als Fallstudie im Umgang mit durch Exploits verursachten Forderungsausfällen, wobei Details darüber, wie die Deckung erreicht wurde, nicht offengelegt werden.