Flare hat einen Governance-Vorschlag vorgestellt, der darauf abzielt, den maximal extrahierbaren Wert (MEV) auf Protokollebene zu erfassen, was eine bedeutende Veränderung in der FLR-Tokenomik darstellt. Der Vorschlag sieht vor, die jährliche FLR-Inflation von 5 % auf 3 % zu senken und die Inflationsobergrenze von 5 Milliarden auf 3 Milliarden FLR zu reduzieren. Ein neuer Einnahmerahmen, die Flare Income Reinvestment Entity (FIRE), soll eingerichtet werden, um diese Änderungen zu verwalten.
Der Vorschlag beinhaltet die Umstellung der Blockerstellung von einzelnen Validatoren auf ein bestimmtes Builder-Modell, um netzwerkpositiven MEV wie Liquidationen und Arbitrage zu erfassen. Diese Veränderung zielt darauf ab, Werte, die normalerweise an externe Sucher verloren gehen, durch FLR-Rückkäufe und -Verbrennungen zurück in das Ökosystem zu lenken. Zusätzlich würde die Basis-Gasgebühr von 60 Gwei auf 1.200 Gwei steigen, was die jährliche FLR-Verbrennung von 7,5 Millionen auf 300 Millionen erhöhen könnte. Die Governance-Bekanntmachungsfrist läuft vom 9. bis 16. April, die Abstimmung ist für den 17. bis 24. April angesetzt.
Flare schlägt MEV-Erfassung und Inflationssenkung bei FLR-Überarbeitung vor
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