Der Kryptowährungsmarkt-Ausblick 2026 von Fidelity deutet darauf hin, dass mehr Länder Bitcoin als Teil ihrer Devisenreserven übernehmen könnten, angetrieben durch Prinzipien der Spieltheorie. Chris Kuiper, Vizepräsident der Fidelity Digital Assets Research, betonte, dass, wenn Länder beginnen, Bitcoin in ihre Reserven aufzunehmen, andere möglicherweise Wettbewerbsdruck verspüren, diesem Beispiel zu folgen, was aufgrund der erhöhten Nachfrage den Bitcoin-Preis in die Höhe treiben könnte. Die Auswirkung hängt jedoch vom Umfang dieser Nachfrage ab und davon, ob aktuelle Inhaber ihre Vermögenswerte verkaufen oder behalten.
Kuiper stellte außerdem fest, dass, obwohl der vierjährige Zyklus von Marktgefühlen wie Angst und Gier weiterhin besteht, die aktuellen Preistrends entweder einen neuen Bärenmarkt oder eine Korrektur innerhalb eines Bullenmarktes anzeigen könnten. Trotz Unsicherheiten tritt der Kryptomarkt in eine neue Phase ein, mit zunehmender Beteiligung traditioneller Fondsmanager und Investoren, was auf ein erhebliches Potenzial für Kapitalzuflüsse in digitale Vermögenswerte bis 2026 hindeutet.
Fidelity sagt voraus, dass mehr Länder Bitcoin als Reservevermögen übernehmen könnten
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