Fidelity hat seinen Einstieg in den Bereich der Stablecoin-Reserveverwaltung bekannt gegeben und nutzt dabei den Rahmen des GENIUS Act für Zahlungstablecoins in den USA. Das Gesetz schreibt vor, dass Stablecoin-Emittenten Reserven in Form von Bargeld, kurzfristigen Staatsanleihen und bestimmten staatlichen Geldmarktfonds halten müssen. Der neue Fonds von Fidelity wird in US-Staatsanleihen, -Schatzwechsel und -Anleihen mit einer Laufzeit von 93 Tagen oder weniger sowie in Bargeld und Übernacht-Rückkaufvereinbarungen, die durch Staatsanleihen besichert sind, investieren. Robin Foley, Leiter des Bereichs festverzinsliche Wertpapiere bei Fidelity, hob die Expertise des Unternehmens im Bereich festverzinslicher Wertpapiere und Geldmärkte als entscheidenden Vorteil hervor, um einen konformen Geldmarktfonds für Stablecoin-Emittenten anzubieten.
Während sich Fidelity auf die Reserveverwaltung konzentriert, betritt auch State Street diesen Bereich und betont seine breitere Strategie im Bereich der tokenisierten Finanzen. Dies umfasst Partnerschaften mit Krypto-Unternehmen wie Anchorage Digital sowie Produkte, die auf die Verwaltung von Onchain-Liquidität abzielen.
Fidelity steigt mit neuem Fonds in das Stablecoin-Reserve-Management ein
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