Aktuelle FFTT-Ausgaben, die am 3. und 10. März 2026 veröffentlicht wurden, untersuchen geopolitische Risiken, die sich auf die Finanzmärkte auswirken. Die Analyse deutet darauf hin, dass der strategische Fokus Irans eher auf den UST-Markt abzielen könnte als auf eine direkte militärische Konfrontation mit den USA. Ein separater Bericht warnt davor, dass die Straße von Hormus deutlich länger geschlossen bleiben könnte, als es die derzeitigen Erwartungen der Anleger nahelegen. Diese Einschätzungen unterstreichen mögliche Anfälligkeiten in den Lieferketten und auf dem Stablecoin-Markt, die mit den sich verschärfenden regionalen Spannungen verbunden sind.