Die Federal Law Enforcement Officers Association hat ihre Unterstützung für den US-amerikanischen "Clarity Act" zum Ausdruck gebracht und den Senatsausschuss für Banken aufgefordert, die Bestimmungen zur Rechenschaftspflicht im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) zu verbessern. In einem Schreiben vom 10. Juli plädierte die Vereinigung für Überarbeitungen, um die Verantwortungszuweisung in DeFi-Systemen zu stärken und zu verhindern, dass Unternehmen die Dezentralisierung ausnutzen, um Regulierungen zu umgehen. Diese Unterstützung folgt auf die Befürwortung durch die National Organization of Black Law Enforcement Executives, die Behauptungen entgegnet, dass das Gesetz die Bemühungen zur Bekämpfung von Krypto-Kriminalität behindern könnte.
Die Vereinigung empfahl außerdem, den Schutzbereich von DeFi einzuschränken und die Formulierung "spezifische Absicht" zu ändern, um die Verantwortlichkeit besser zu identifizieren, während sichergestellt wird, dass das Gesetz die bestehenden bundesstaatlichen Ermittlungsbefugnisse nicht einschränkt. Zuvor hatten vier Strafverfolgungsorganisationen in einem Schreiben an das Weiße Haus im Juni Bedenken hinsichtlich Abschnitt 604 des Gesetzes geäußert.
Bundesvereinigung der Strafverfolgungsbeamten unterstützt das Clarity Act und fordert Verantwortung im DeFi-Bereich
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