Vincent Chok, Gründer von First Digital Trust (FDT), hat enthüllt, dass WLFI nicht die erste Organisation ist, die öffentlich von Justin Sun ins Visier genommen wurde. Nach der Klage von WLFI gegen Sun erklärte Chok, dass FDT seit über einem Jahr in Rechtsstreitigkeiten mit Sun verwickelt ist. Sun soll Kopfgelder für interne Beweise gegen FDT angeboten haben, die von 50 Millionen auf 100 Millionen US-Dollar erhöht wurden. Sun hatte FDT zuvor beschuldigt, etwa 500 Millionen US-Dollar an Kundengeldern an Banken in Dubai überwiesen zu haben, was FDT bestreitet und daraufhin rechtliche Schritte eingeleitet hat. Zudem zeigen Dokumente der DIFC-Gerichte, dass Techteryx eine globale Kontenpfändung durch das Dubai DIFC Digital Economy Court erwirkt hat, wodurch rund 456 Millionen US-Dollar an Vermögenswerten im Zusammenhang mit Aria Commodities DMCC eingefroren wurden. Chok bemerkte, dass weitere Parteien rechtlich gegen das vorgehen, was er als "böswillige Angriffe und koordinierte Lügen" bezeichnet, wobei die Ergebnisse noch ausstehen und von Gerichtsverfahren abhängen.