Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) hat zugestimmt, 188.000 US-Dollar an Anwaltsgebühren zu zahlen und ihre Richtlinien zum Freedom of Information Act (FOIA) zu überarbeiten, um eine Einigung zur Beendigung der Klage im Zusammenhang mit Operation Choke Point 2.0 zu erzielen. Diese Einigung folgt auf eine Gerichtsentscheidung, die feststellte, dass die FDIC gegen FOIA-Vorschriften verstoßen hatte. Die Vereinbarung stellt eine bedeutende Entwicklung in der anhaltenden Überprüfung der Praktiken der Behörde im Zusammenhang mit der Informationsweitergabe dar.