Die Financial Action Task Force (FATF) hat ihr siebtes Update zur Umsetzung der Standards für virtuelle Vermögenswerte und Anbieter von Diensten für virtuelle Vermögenswerte (VASPs) veröffentlicht und dabei erhebliche Fortschritte in der globalen Regulierung festgestellt. Bis 2026 haben 86 % der Rechtsordnungen Risikobewertungen abgeschlossen, und 83 % haben die Travel Rule gesetzlich verankert. Die Einhaltungsrate für Empfehlung 15 ist auf 34 % gestiegen.
Trotz dieser Fortschritte identifiziert der FATF-Bericht weiterhin Herausforderungen bei der Durchsetzung, der Identifizierung von VASPs, der Offshore-Aufsicht und der Regulierung von DeFi. Er hebt aufkommende Risiken wie den Missbrauch von Stablecoins, Transaktionen mit nicht-kustodialen Wallets und KI-unterstützten Betrug hervor. Die FATF fordert eine verstärkte internationale Zusammenarbeit, risikobasierte Aufsicht und stärkere öffentlich-private Partnerschaften, um diese Probleme anzugehen.
FATF hebt Lücken in der globalen Regulierung und Durchsetzung von virtuellen Vermögenswerten hervor
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