Ein ehemaliger NASA-Ingenieur und Google-Cloud-Experte hat die Idee, Rechenzentren im Weltraum zu betreiben, kritisiert und sie als unpraktisch und wirtschaftlich nicht machbar bezeichnet. Der Ingenieur, der einen Doktortitel in Weltraumelektronik besitzt, weist auf erhebliche Herausforderungen wie Energieerzeugung, Wärmemanagement, Strahlenresistenz und Kommunikationsbeschränkungen hin. Er stellt fest, dass die Versorgung von Hochleistungs-GPUs und TPUs im Weltraum prohibitv teuer ist, wobei die Solaranlagen der Internationalen Raumstation nur etwa 200 GPUs unterstützen.
Der Ingenieur erklärt weiter, dass die Kühlung im Weltraum komplexer ist als auf der Erde und fortschrittliche Strahlungssysteme erfordert, die die Satellitengröße und -kosten erhöhen. Zudem erfordert die Strahlenbelastung strahlengehärtete Designs, die die Leistung verringern. Er kommt zu dem Schluss, dass Weltraum-Rechenzentren zwar technisch möglich, aber wirtschaftlich nicht rentabel sind und nur minimale Leistungsverbesserungen gegenüber terrestrischen Optionen bieten.
Ehemaliger NASA-Ingenieur kritisiert Weltraum-Datenzentren als unpraktisch
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
