Der Services PMI der Eurozone für November erreichte 53,6 und markierte damit den höchsten Stand seit 30 Monaten sowie den sechsten aufeinanderfolgenden Monat der Expansion. Der Composite PMI stieg ebenfalls auf 52,8 und übertraf sowohl die vorläufige Schätzung als auch die vorherigen Werte, mit bemerkenswerten Aufwärtskorrekturen in Frankreich und Deutschland. Diese Daten deuten auf eine robuste Dienstleistungsaktivität hin, die die Schwächen im verarbeitenden Gewerbe ausgleicht, und entsprechen den Erwartungen, dass die EZB die aktuellen Zinssätze beibehalten wird. Trotz einer Abkühlung der Dienstleistungsinflation bleiben die Inputkosten aufgrund anhaltenden Lohnwachstums hoch.