Die europäischen Finanzminister werden sich diese Woche in Brüssel treffen, um die Ausgabe eines eurobasierten Stablecoins zu besprechen, ein Schritt, der darauf abzielt, die globale Position des Euro angesichts der zunehmenden Konkurrenz durch digitale Währungen zu stärken. Die Gespräche werden sich darauf konzentrieren, wie ein digitaler Euro die internationale Rolle der Währung stärken könnte, wobei die Europäische Zentralbank dies seit 2021 untersucht. Die Minister werden auch regulatorische Rahmenbedingungen und die technische Infrastruktur für ein groß angelegtes digitales Währungssystem in Betracht ziehen.
Der Zeitpunkt dieser Gespräche unterstreicht die Besorgnis über die Digitalisierung von Währungen, da andere Länder wie China ihre Initiativen für digitale Währungen vorantreiben. Der Euro-Stablecoin wird als strategische Maßnahme gesehen, um die europäische monetäre Souveränität zu bewahren und auf die Dominanz der an den Dollar gebundenen Kryptowährungen zu reagieren. Der europäische Ansatz legt Wert auf Datenschutz, finanzielle Inklusion und die Ergänzung von Bargeld, was ihn von anderen globalen Modellen digitaler Währungen unterscheidet.
Eurozonen-Minister werden über Euro-Stablecoin für globale Währungsstrategie diskutieren
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