Laut Daten von BlockStories bieten acht der 20 größten Banken Europas inzwischen Live-Krypto-Dienste an. Dieser Wandel folgt auf die Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Regulierung, die rechtliche Klarheit geschaffen hat, sowie auf den Wettbewerbsdruck durch Fintech-Unternehmen wie Revolut und Trade Republic. Große Banken wie Santander, BPCE, BBVA und KBC haben Krypto-Handel und Verwahrung in ihre Retail-Apps integriert, während die Deutsche Bank und DZ Bank ihr Krypto-Angebot ausbauen.
Ein Konsortium von 12 Banken, darunter BNP Paribas, ING und UniCredit, entwickelt eine eurogestützte Stablecoin namens Qivalis, die Ende 2026 auf den Markt kommen soll. Diese Initiative zielt darauf ab, die Effizienz grenzüberschreitender Abwicklungen zu verbessern und die europäische Finanzhoheit zu stärken. Dieser Schritt spiegelt eine strategische Wende von Widerstand hin zu aktiver Teilnahme im Kryptobereich wider, getrieben durch die Notwendigkeit, in der sich entwickelnden digitalen Geldlandschaft relevant zu bleiben.
Europäische Banken setzen auf Krypto und bringen eurogestützte Stablecoin heraus
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