Die Europäische Union wird am 22. Januar in Brüssel einen Notgipfel einberufen, um die jüngsten Zollbedrohungen des US-Präsidenten Trump gegen europäische Länder zu erörtern, die sich gegen den US-Erwerb von Grönland aussprechen. Der Sprecher der Europäischen Kommission, Olof Gir, kündigte an, dass die EU aktiv Gespräche mit den Mitgliedstaaten führt, um mögliche Gegenmaßnahmen zu formulieren.
Gir betonte, dass die EU sich zu "Engagement, nicht Eskalation" verpflichtet fühle, warnte jedoch, dass die EU bereit sei zu reagieren, falls die USA die vorgeschlagenen Zölle verhängen. Die EU hält auf "allen Ebenen" Kontakt mit den USA, um das Problem zu lösen und ihre Interessen zu schützen.
EU wird Notgipfel zu Trumps Zollbedrohungen wegen Grönland abhalten
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