Die Europäische Union schlägt vor, die aufsichtsrechtliche Kontrolle über bedeutende Kryptowährungsinstitutionen unter die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) zu zentralisieren, ein Schritt, den Malta öffentlich abgelehnt hat. Malta, bekannt als die "Blockchain-Insel" wegen seiner frühen Einführung von Regulierungsrahmen für Krypto-Assets und der Anziehung von Plattformen wie Cryptocom und Gemini, könnte die direkte aufsichtsrechtliche Kontrolle über führende Krypto-Unternehmen aufgeben müssen, falls der Vorschlag diesen Sommer im EU-Rat und Parlament voranschreitet.