Der Rat der Europäischen Union hat die Initiative der Europäischen Zentralbank (EZB) für den digitalen Euro genehmigt, die sowohl Online- als auch Offline-Zahlungsoptionen umfasst. Die Offline-Version ist darauf ausgelegt, die Privatsphäre der Nutzer zu schützen, indem Transaktionsdaten auf die beteiligten Parteien beschränkt bleiben, während die Online-Version eine Echtzeitüberwachung ermöglicht. Diese Entwicklung ist Teil der umfassenderen Bemühungen der EU, digitale Vermögenswerte zu regulieren.
Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde stellte fest, dass die endgültige Umsetzung des digitalen Euro von den Entscheidungen der EU-Gesetzgeber abhängen wird. Die EZB plant, ihre Forschungsphase bis Ende 2025 abzuschließen, mit einem möglichen Pilotprogramm, das 2026 starten könnte. Das Design des digitalen Euro beinhaltet auch Funktionen, die darauf abzielen, die Finanzierung von Terrorismus zu bekämpfen.
EU-Rat billigt digitalen Euro der EZB mit datenschutzorientierter Offline-Option
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