Eric Trumps Bitcoin-Unternehmen American Bitcoin gerät nach einer Untersuchung von Forbes unter Beschuss, die erhebliche Unstimmigkeiten in den Geschäftstätigkeiten aufdeckte. Während Eric Trump Berichten zufolge etwa 90 Millionen Dollar Gewinn erzielte, haben Privatanleger zusammen rund 500 Millionen Dollar verloren. Das Unternehmen, das behauptete, Bitcoin zum halben Marktpreis zu schürfen, erwarb tatsächlich 70 % seiner Bitcoin-Bestände durch Aktienausgaben und nicht durch Mining. Die Finanzierungsstruktur deutet darauf hin, dass alle geschürften Bitcoins verkauft werden müssen, um die Ausrüstungskosten zu decken. Nach dem Bericht wies Eric Trump die Ergebnisse als politisch motiviert zurück und verwies auf operative Zahlen wie 7.000 Bitcoins und einen Umsatz von 78,3 Millionen Dollar im vierten Quartal. Dennoch ist der Aktienkurs des Unternehmens seit seinem Höchststand um 92 % eingebrochen, und die Gesamtinvestition in Kryptowährungen führte zu einem Verlust von 135 Millionen Dollar. Trotz dieser Herausforderungen bleibt Eric Trump optimistisch und hofft auf eine Erholung des Bitcoin-Preises, um die finanzielle Lage des Unternehmens zu stabilisieren.