Kürzlich freigegebene Akten haben Jeffrey Epsteins Verbindungen zu Schlüsselfiguren der Kryptowährungsbranche in deren Anfangszeiten offenbart. Dokumente vom 30. Januar zeigen Epsteins Beteiligung an der 18-Millionen-Dollar-Seed-Runde von Blockstream, einem Bitcoin-Infrastrukturunternehmen, im Jahr 2014. Seine Investition stieg von 50.000 auf 500.000 Dollar durch den Joi Ito-Fonds des MIT Media Lab, mit Beteiligung des Mitbegründers Austin Hill und des Bitcoin-Pioniers Adam Back.
Die Akten offenbaren auch Epsteins Interaktionen mit bekannten Persönlichkeiten wie Peter Thiel, mit dem er 2014 über die Definition von Bitcoin diskutierte, sowie seinen Vorschlag einer islamischen Kryptowährung an einen saudischen königlichen Berater im Jahr 2016. Obwohl er Bitcoin 2011 als "clever, aber mit ernsthaften Mängeln" beschrieb, wies er es 2017 später als nicht kaufenswert zurück. Das US-Justizministerium bestätigte, dass keine Beweise dafür vorliegen, dass Epstein Kryptowährungen für illegale Aktivitäten nutzte, und stellte fest, dass seine Rolle auf Networking und gelegentliche Investitionen beschränkt war.
Epstein-Akten enthüllen frühe Bitcoin-Beteiligung und Blockstream-Investition
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