Der Serienunternehmer Yokiiiya hat beschlossen, sein Web3-Zahlungsprojekt nach umfangreicher Recherche und der Entwicklung eines minimal funktionsfähigen Produkts (MVP) aufzugeben. Er kam zu dem Schluss, dass der Erfolg in der Zahlungsbranche nicht von der Produktfunktionalität abhängt, sondern von starken Bankbeziehungen, Lizenzen, Kapitaleffizienz und langfristigem Risikomanagement. Yokiiiya betonte, dass viele scheinbar profitable Unternehmen durch "Risikoprämien" verdienen, und beschrieb Web3-Zahlungen als ein "Back-End-Upgrade", das darauf abzielt, die Umschlagseffizienz zu verbessern, anstatt eine Front-End-Revolution darzustellen. Obwohl er strukturelle Chancen in Regionen wie Lateinamerika und Afrika erkannte, räumte Yokiiiya ein, dass seine Fähigkeiten nicht ausreichen, um stabile Bankbeziehungen aufrechtzuerhalten und strukturellen Druck zu bewältigen. Folglich passte er seine Strategie an und betrachtet Zahlungen nun als "Tor" statt als "Endpunkt". Er plant, Finanzmanagementsysteme mit höheren Eintrittsbarrieren zu erforschen, wobei der Fokus darauf liegt, wo sich Geld nach der Transaktion befindet und wie Vermögenswerte verteilt werden.