Elon Musks xAI wurde dafür kritisiert, seine Recheninfrastruktur überdimensioniert zu haben, wodurch erhebliche Kapazitäten ungenutzt blieben. Laut Harrison Rolfes, Senior Research Analyst bei PitchBook, hat Musks Strategie, in maximalem Maßstab zu bauen, zu überschüssigen Ressourcen geführt, von denen Konkurrenten profitiert haben. Im Jahr 2024 scheiterte der 10-Milliarden-Dollar-Servermietvertrag von xAI mit Oracle aufgrund langsamer Cluster-Bauarbeiten, was Musk dazu veranlasste, das Rechenzentrum in Memphis eigenständig zu errichten. Die ungenutzte GPU-Kapazität wurde später von OpenAI übernommen.
Weitere Probleme entstanden, als Musk 12.000 NVIDIA H100 Chips von Tesla zu xAI umleitete, was Teslas Projekte verzögerte. Trotz dieser Bemühungen wurde das Rechenzentrum Colossus 1 von xAI nur unzureichend genutzt, wobei nur 11 % der Rechenkapazität verwendet wurden. Diese Unterauslastung führte dazu, dass über 220.000 NVIDIA GPUs an Anthropic vermietet wurden, da die Grok-Plattform von xAI den ursprünglich geplanten großen Umfang nicht unterstützen konnte.
Elon Musks xAI steht vor Unterauslastung der umfangreichen Recheninfrastruktur
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