Elon Musks Klage über 134 Milliarden Dollar gegen OpenAI, Sam Altman und Microsoft soll am Montag in Oakland, Kalifornien, vor Gericht verhandelt werden. Der Fall, der von der US-Bezirksrichterin Yvonne Gonzalez Rogers geleitet wird, wurde auf zwei Hauptansprüche beschränkt: ungerechtfertigte Bereicherung und Verletzung des gemeinnützigen Treuhandvertrags. Musk reichte die Klage erstmals im November 2024 ein, nachdem er 38 Millionen Dollar an OpenAI gespendet hatte, das 2015 als gemeinnützige Organisation gegründet wurde. Er behauptet, dass OpenAIs Umstellung auf ein begrenztes Gewinnmodell, das von Microsoft mit über 13 Milliarden Dollar unterstützt wird, gegen die ursprüngliche Mission verstoßen und Insider auf Kosten früher Spender bereichert habe.
Der Prozess wird klären, ob OpenAI und Microsoft durch die Umstrukturierung ungerechtfertigt bereichert wurden und ob OpenAI seine gemeinnützige Mission verletzt hat. Musks Anwaltsteam hat beantragt, dass etwaige Schadensersatzzahlungen an die gemeinnützige Abteilung von OpenAI gehen. Die Auswahl der Geschworenen beginnt am Montag, wobei erwartet wird, dass die Verhandlungen interne Kommunikation aus den frühen Jahren von OpenAI offenlegen. Musk verfolgt zudem eine Kartellrechtsklage gegen Apple und OpenAI, während er xAI als Konkurrenten zu Altmans Unternehmen entwickelt.
Elon Musks 134-Milliarden-Dollar-Klage gegen OpenAI und Microsoft kommt vor Gericht
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