Elon Musk führt Gespräche mit der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC), um Probleme im Zusammenhang mit seiner Offenlegung von Aktien an Twitter, das jetzt in X umbenannt wurde, beizulegen. Die Verhandlungen zielen darauf ab, die Angelegenheit vor einem möglichen Börsengang von SpaceX zu klären, der der größte in der Geschichte sein könnte. Musk gab seinen Anteil an X 21 Tage nach Überschreiten der 5%-Eigentumsschwelle bekannt und verstieß damit gegen die 10-tägige Offenlegungspflicht. Außerdem reichte er ein "Formular 13G" anstelle des vorgeschriebenen "Formulars 13D" für aktivistische Investoren ein.
Musks Rechtsteam hat angegeben, dass einige Vergleichsgespräche ohne die direkte Beteiligung der SEC-Anwälte, die den Fall betreuen, stattgefunden haben. Die Lösung dieses Problems wird von den Bankern von SpaceX als entscheidend angesehen, um den Weg für den erwarteten Börsengang freizumachen.
Elon Musk verhandelt SEC-Vergleich wegen Offenlegung von X-Aktien
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