Senatorin Elizabeth Warren steht in der Kryptowährungsgemeinschaft wegen ihrer vorgeschlagenen Änderungen am Digital Asset Market Clarity Act unter Beschuss. Kritiker argumentieren, dass Warrens 38 Änderungen die Dominanz traditioneller Banken stärken und strenge regulatorische Anforderungen an die Kryptoindustrie auferlegen würden. Wichtige Änderungen umfassen die Abschaffung von Schutzmaßnahmen für Entwickler und die Erhöhung der Compliance-Verpflichtungen.
Die Gegenreaktion verdeutlicht eine breitere Sorge innerhalb der digitalen Asset-Community über die potenziellen Auswirkungen des Clarity Act auf Innovation und Selbstverwahrungsrechte. Viele Branchenakteure befürchten, dass die Gesetzgebung, wie sie durch Warrens Änderungen gestaltet wurde, die Branche ins Ausland treiben und das Wachstum der dezentralen Finanzen hemmen könnte. Die Debatte unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen regulatorischen Bemühungen und dem Erhalt von Innovationen im US-Krypto-Sektor.
Elizabeth Warren sieht sich wegen Änderungen am Krypto-Gesetzentwurf mit Gegenwind konfrontiert
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