Der Ökonom Fred Krueger hat Bedenken zurückgewiesen, dass die jüngste Zinserhöhung in Japan negative Auswirkungen auf Bitcoin haben könnte. Er betonte, dass das Wirtschaftsmodell Japans sich vom US-amerikanischen unterscheidet, wobei der Anstieg der Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen auf 2 % einen schrittweisen Normalisierungsprozess darstellt. Krueger wies darauf hin, dass japanische Versicherer historisch in US-Staatsanleihen investiert und Risiken effektiv gemanagt haben, was trotz steigender Zinsen auf Stabilität hinweist.
Krueger schlug weiter vor, dass Japans Schritt zwar die kurzfristigen Zinsen leicht anheben könnte, eine vollständige Normalisierung wie in westlichen Volkswirtschaften jedoch unwahrscheinlich sei. Er erklärte, dass Bitcoin voraussichtlich keine plötzlichen Schocks erleben wird und konservative Institutionen es sogar als ein Asset mit geringer Korrelation betrachten könnten. Die aktuelle Analyse des offenen Interesses zeigt keine signifikanten Veränderungen, wobei die wichtigen Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für Bitcoin stabil bleiben.
Ökonom Fred Krueger weist Auswirkungen der Zinserhöhung in Japan auf Bitcoin zurück
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