Das Drift-Protokoll wird mit dem Schwerpunkt auf der Neukalibrierung von Risikokontrollparametern und Finanzierungsmechanismen neu gestartet. Das Team plant, diese Parameter auf der historischen Orderbuch-Performance während extremer Marktrückgänge zu basieren und sich von subjektiven Einstellungen zu entfernen. Zunächst wird eine konservative Strategie verfolgt, mit schrittweisen Anpassungen, sobald das Gesamtwertlimit (TVL) sich erholt. Das Protokoll wird die Obergrenze des offenen Interesses für jedes Instrument an die Liquidationskapazität bei etwa 40 % sofortiger umgekehrter Volatilität koppeln, um Ausfälle zu minimieren. Zusätzlich wird die Preis- und Spread-Logik des internen Market-Making-Moduls optimiert, um extreme Volatilität bei den Finanzierungsraten zu reduzieren. Unnötiger Legacy-Code wird entfernt, um die Angriffsfläche zu minimieren. Ein vollständiges Änderungsprotokoll wird beim Neustart des Protokolls bereitgestellt.