Das US-Justizministerium untersucht Ölgeschäfte im Wert von 2,6 Milliarden Dollar, die kurz vor bedeutenden Ankündigungen von Präsident Trump bezüglich möglicher militärischer Maßnahmen gegen den Iran getätigt wurden. Das Timing dieser Geschäfte hat Verdacht auf Insiderhandel geweckt und führt zu einer gründlichen Prüfung durch die Bundesbehörden. Ziel der Untersuchung ist es festzustellen, ob Einzelpersonen oder Organisationen im Vorfeld Kenntnis von den Ankündigungen hatten, die die Marktbewegungen beeinflusst haben könnten.