DMG Blockchain, ein kanadisches Bergbauunternehmen, lenkt die Cashflows aus dem Bitcoin-Mining um, um KI-Datenzentren zu entwickeln. Der jüngste Finanzbericht des Unternehmens zeigt, dass das selbst betriebene Mining im zweiten Quartal 2026 69 Bitcoin produzierte und einen Umsatz von 7,3 Millionen US-Dollar erzielte, was einen Rückgang gegenüber dem Vorquartal darstellt. DMG plant, seine Anlage in Christina Lake so umzurüsten, dass sie neben den traditionellen Datenzentrumsaufgaben auch KI-Computing unterstützt, mit dem Ziel, eine Bitcoin-Hashing-Leistung von 1,8 EH/s und eine Reserve von 380-400 Bitcoins aufrechtzuerhalten.
Das Unternehmen konzentriert sich auf KI-Infrastruktur und richtet sich mit seinen Angeboten an Regierungen und Unternehmen. Es hat 2 Megawatt vorgefertigte Datenzentrums-Module beschafft und plant, eine KI-Rechenkapazität von über 50 Megawatt zu entwickeln. Trotz der Aufrechterhaltung des Cashflows durch Bitcoin-Mining mit Wasserkraft bleibt der Finanzierungsdruck für die KI-Transformation eine Herausforderung. DMG verkauft Teile seiner Bitcoin-Bestände, um Ausgaben zu decken, während es die Anerkennung als inländischer Betreiber von KI-Infrastruktur anstrebt.
DMG Blockchain verlagert Fokus von Bitcoin-Mining zu KI-Datenzentren
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