Eine von Chief U.S. Economist Matthew Luzzetti geleitete Studie der Deutschen Bank weist darauf hin, dass künstliche Intelligenz kurzfristig die Inflation erhöhen könnte. Die am 30. März veröffentlichte Forschung umfasste Tests von drei großen KI-Systemen: Deutsche Banks dbLumina, OpenAIs ChatGPT-5.2 und Anthropics Claude Opus 4.6. Entgegen dem Marktkonsens, dass KI die Inflation senken würde, sagten alle Modelle eine vernachlässigbare Auswirkung auf die Inflation im nächsten Jahr voraus, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, dass KI zu inflationsfördernden Druck beiträgt.
Die Studie ergab, dass dbLumina eine 40%ige Wahrscheinlichkeit für eine durch KI verursachte Inflationserhöhung schätzte, verglichen mit einer 5%igen Chance auf eine signifikante Senkung. Ebenso wiesen Claude Opus 4.6 und ChatGPT-5.2 Wahrscheinlichkeiten von 25% bzw. 20% für eine Inflationserhöhung zu, während nur 5% für eine Senkung angegeben wurden. Die Hauptfaktoren waren der KI-Investitionsboom, einschließlich der Erweiterung von Rechenzentren, der gestiegenen Nachfrage nach Halbleitern und dem zunehmenden Stromverbrauch.
Studie der Deutschen Bank legt nahe, dass KI kurzfristig die Inflation erhöhen könnte
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