Die Deutsche Bank hat einen Aufschwung bei der Krypto-Adoption in den USA gemeldet, wobei die Beteiligung im März von einem Tiefstand im Februar von 7 % auf 12 % gestiegen ist. Dies markiert eine Rückkehr zu den zuletzt im Juli 2025 beobachteten Niveaus, so eine Umfrage unter 3.400 Verbrauchern in den USA, Großbritannien und der EU. Der Bericht hebt eine Wiederbelebung von Bitcoin-Exchange-Traded Funds (ETFs) hervor, die Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar verzeichneten, was auf ein erneutes institutionelles Interesse hinweist.
Trotz der Erholung bei der Adoption bleibt die Stimmung der Verbraucher hinsichtlich des Bitcoin-Preises vorsichtig. Bitcoin stieg im März um etwa 9 % und näherte sich der Marke von 70.000 US-Dollar, liegt jedoch im Jahresverlauf weiterhin über 20 % im Minus. Analysten stellen fest, dass die Preise Widerstand im Bereich von etwa 70.000 US-Dollar getestet haben, wobei sich die geopolitischen Spannungen entspannen und die Risikostimmung verbessert. Makroökonomische Belastungen wie hohe Zinssätze und Inflation wirken sich jedoch weiterhin auf den Markt aus.
Die Umfrage zeigte auch demografische Trends, wobei die Krypto-Adoption bei Männern und Haushalten mit höherem Einkommen überwiegt, obwohl es allmähliche Zuwächse bei Frauen und Anlegern mit geringerem Einkommen gibt. Bitcoin bleibt die dominierende Kryptowährung, die von 70 % der Investoren gehalten wird, und ist die bevorzugte Wahl für zukünftige Investitionen unter den US-amerikanischen Befragten.
Deutsche Bank berichtet von einem Anstieg der Krypto-Adoption in den USA auf 12 % im März
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