Analysten der Deutschen Bank haben erklärt, dass der jüngste Ausverkauf bei Bitcoin eher auf einen Vertrauensverlust der Investoren als auf einen grundlegenden Zusammenbruch des Kryptowährungsmarktes hinweist. Die Bank betonte, dass der Rückgang des Bitcoin-Preises zwar Besorgnis erregt habe, dies jedoch nicht zwangsläufig auf ein strukturelles Versagen des Marktes selbst hindeutet. Diese Sichtweise legt nahe, dass der aktuelle Abschwung eher mit einer Veränderung der Anlegerstimmung als mit zugrunde liegenden Marktproblemen zu tun hat.
Deutsche Bank: Bitcoin-Verkauf spiegelt Vertrauensverlust wider, nicht den Zusammenbruch des Marktes
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