Demokratische Abgeordnete, die sich Sorgen über die Ausgaben im Kryptowährungsbereich machten, sollen Berichten zufolge versucht haben, die Abstimmung über den Clarity Act zu verzögern, um Trump keinen legislativen Erfolg zu verschaffen. Laut dem politischen Kommentator Cody Carbone betrachteten Parteimitglieder, die sich gegen eine Unterstützung des Gesetzentwurfs stellten, eine Verschiebung als ihre bevorzugte Strategie, anstatt direkt gegen die Krypto-Gesetzgebung zu stimmen. Diese Äußerungen verdeutlichen die Schnittstelle zwischen parteipolitischem Kalkül und der Regulierung digitaler Vermögenswerte und legen nahe, dass die Ablehnung des Clarity Act stärker von wahltaktischen Überlegungen als von inhaltlicher Substanz bestimmt war. Abgeordnete, die befürchteten, als Unterstützer von Trumps Agenda zu erscheinen, sollen verfahrenstechnische Verzögerungen einer inhaltlichen Debatte über Maßnahmen zu Kryptowährungs-Ausgaben vorgezogen haben.